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Ich
- Gesundheit, Seele, Schönheit |
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Mode zum Wohlfühlen |
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Modetrends im Sommer 2003 |
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Ute Bahns
Eine Invasion von Looks und Trends gibt es bei der Mode für den Sommer 2003. Im Vordergrund steht "Sich Wohlfühlen". Die Designer toben sich nach Herzenslust aus – mit Farbe, Materialien und Formen.
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Hauptsache bequem |
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Bequem, praktisch oder business-tauglich – Attribute, die beim Kauf von neuer Kleidung eine große Rolle spielen. Eleganz oder Schlapper? – "Diese Frage ist out", meint Kundin Eva Lose. Es geht darum, sich gut anzuziehen und nicht darum, sich zu verstecken. "Wohlfühlen ist typbedingt", erklärt Designerin Ilka Matthes vom Modegeschäft Nicola Bramigk. Frauen, die gerne Körper zeigen, fühlen sich nur in enger Kleidung wohl. Die Frauen müssen sich bei der Auswahl der Kleidung unbedingt selber treu bleiben. Nur dann sind sie zufrieden. Das gute Zureden anderer "Das steht dir aber toll" ist dabei wenig hilfreich. Das füllt nur den Schrank.
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Kleiden nach Lust und Laune |
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Von klassisch modern, mystisch bis zauberhaft oder sexy und sehr feminin – alles ist möglich. Rocksäume rutschen in die Höhe, Hosen suchen Hautkontakt durch ihre schmale Form. Mailand setzt auf Microminis und Paris auf Röcke mit Schleifchen. "Niemand ist heute mehr einem Diktat unterworfen", so Modedesignerin Matthes. Favorit der Berliner Saison ist die Pumphose. Größe bedeutet dabei nicht Verzicht auf femininen Charme. Materialien wie Satin und Seide sorgen für Sinnlichkeit. Als lässige Variante zur schmalen Hose ist sie topaktuell. Passend dazu gibt es tief ausgeschnittene Tops - gewickelt oder gerafft, mit fliegenden Ärmeln und schmaler Taille.
Coole Eleganz ist immer noch für die Karrierefrau angesagt. Der klassische Hosenanzug sowie das Kostüm in den Farben blau und schwarz sind hier immer noch ein Muss. "Ich würde der erfolgreichen Frau von heute ein Kleid empfehlen. Die Weiblichkeit sollte gezeigt werden", so Matthes. Kleider sind die Spezialität der Boutique. Mit rund 250 Euro ist man dabei.
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Stoff zum Träumen |
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Leichte und duftige Stoffe haben Saison. "Wir verarbeiten vorwiegend Naturmaterialien", verrät Verkäuferin Birgit Schroeder vom Modeladen Evelin Brandt. Viskose, Baumwolle und Seide sind angesagt. "Leinen ist bei uns der Renner", sagt sie. Durch die Verarbeitung mit Elastin sind die Stoffe angenehm zu tragen. Völlige Bewegungsfreiheit ist garantiert. New York, Paris und Mailand lassen in 2003 auch Kleider aus Jersey, glänzendem Satin und Neopren flattern.
Adieu, Winter-Tristesse! Auf den Laufstegen der Modewelt verbreiten Neon und Knallfarben gute Laune. Uni von Kopf bis Fuß in rot, grün, lila oder regenbogenfarben. Aufwändige Stickereien und handgemalte Motive auf glänzender Seide als Highlight.
Bramigk in Berlin-Charlottenburg setzt auf Rot. "Wir bieten alle Töne von Lachs, Orange bis zu Pink", begeistert sich Ilka Matthes. Aber auch Gelbtöne bis Hellbeige gehören zum Angebot. Anders bei Evelin Brandt. Dort bleibt man der hauseigenen Farbgruppe treu. Das sind gedeckte Farben wie z.B. verschiedene Brauntöne und leichte Pastelltöne wie Eisblau. Die Farbtreue macht dem Kunden die Kombination mit der Vorsaison einfach. Aber, aktuelle Farben wie Rot wird es auch bei ihr im Sommer 2003 geben.
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26.02.2003 |
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© by dieberlinerin 2003 |
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